GWM-Sand
Qualitätsbaustoff für den Leitungsbau
Unser GWM-Sand ist ein hochwertiger und wirtschaftlicher Ersatzbaustoff für den Leitungsbau, der sich z.B. bei der Verlegung von Kabeln und Rohren sehr gut zur Verfüllung der Leitungsgräben eignet.
Eingangskontrolle
Nach einer Eingangskontrolle werden die angelieferten Materialien in einem mehrstufigen Prozess aufbereitet. Dazu gehören:
- Auflockerung
- Je nach Beschaffenheit Zu-/Vermischung mit Kalk
- Zwischenlagerung
- Absiebung in verschiedene Korngrößen
- Qualitätskontrolle
Garantierte Qualität
Durch eine umfangreiche Qualitätssicherung hat unser GWM-Sand eine garantierte Qualität. Folgende Bausteine gehören dazu:
- Überprüfung Proctordichte
- Analyse Kornverteilung
- Analyse Leitfähigkeit
- Chemische Analyse
Der Bodenaushub, der früher deponiert wurde, kann nach erfolgter Qualitätskontrolle durch ein unabhängiges Ingenieurbüro wieder eingesetzt werden. Nur ein einwandfreier Qualitätsbaustoff geht als „GWM-Sand auf der Hellweg-Region“ zur Baustelle des Kunden zurück.
Auszeichnungen für das Produkt "GWM-Sand":
- NRW Bank: „NRW.BANK.Ideenwettbewerb für Kommunen 2019-2020“
- RENN und RNE: "Projekt Nachhaltigkeit 2020"
- ZfK (Zeitung für kommunale Wirtschaft): „ZfK-Nachhaltigkeits AWARD 2021“
GWM-Flüssigboden
Der Baustoff wird beim Einbau von Rohrleitungen (z.B. Gas, Wasser) und von Kabelleitungen eingesetzt. Das hat große Vorteile: Da die GWM bei der Produktion insbesondere den Recyclingbaustoff „GWM-Sand“ einsetzt, wird Natursand geschont. Die Umwelt wird erheblich entlastet!
Auch technisch ist das Produkt ideal für viele Einsatzbereiche: So umschließt der Flüssigboden Rohre und Kabel absolut vollständig, so dass eine zusätzliche Verdichtung zum Beispiel durch laute Rüttelplatten nicht mehr notwendig ist. Diese sogenannte „Selbstverdichtung“ führt auch dazu, dass Setzungen und in deren Folge auch Reparaturarbeiten minimiert werden. Unter dem Strich bleiben zur Freude der Baustellenanwohner weniger Baulärm und kürzere Baustellenzeiten. - Die Baufirmen selbst sparen beim Einsatz von GWM-Flüssigboden Zeit und Geld!
Die für jede Baustelle ideale Zusammensetzung des Flüssigbodens wird im Labor ermittelt, damit er die speziell geforderten Eigenschaften besitzt und die Baustelle bei Bedarf auch nach Jahren problemlos wieder aufgenommen werden kann.
Produktbestandteile „Flüssigboden“:
- GWM-Sand (Hauptbestandteil)
- Bentonit
- Zement
- Wasser
Einsatzbereiche
- Grundsätzlich alle Einsatzbereiche im Rohr- und Kabelleitungsbau, in denen auch der GWM-Sand eingesetzt werden kann.
- Einsatz zum Schutz von Rohren im Kanalbau, wo größere Tiefen erforderlich sind (Verlegung in z. B. zwei Metern Tiefe; hier können reiner GWM-Sand oder auch andere Sande nicht eingesetzt werden)
- Einsatz bei Baustellen in geräuschsensiblen Bereichen, wo Lärm durch Nachverdichtung oder Rammen eines Grabenverbaus vermieden werden soll
- Beim Einsatz im Bereich sich überkreuzender Leitungen werden die Verdichtung erheblich verbessert (Selbstverdichtung!) und Setzungen verhindert.
Vorteile
- Umweltentlastung durch Substitution von Primärsand durch Verwendung des Ausbubmaterials von der jeweiligen Baustelle! Nachhaltigkeitsgedanke!
- Individuell anpassbar an Bedürfnisse der jeweiligen Baustelle / an den jeweiligen Einsatzzweck! Die Zusammensetzung des Produktes wird im Labor bestimmt! „Jede Baustelle erhält ihr eigenes Produkt mit individuell abgestimmter Zusammensetzung!“
- Selbstverdichtend! -> Keine Nachverdichtung notwendig! (z.B. weniger Lärm)
- Setzungsfrei! -> Kein späteres Absacken! (weniger Risiko)
- Kürzere Bauzeit -> Zeit- und Kostenvorteil!
- Schmalere Gräben möglich! (weniger Materialeinsatz erforderlich; weniger Umweltbelastung; weniger Kosten)
- Mechanisch lösbar: Auch nach mehreren Jahren kann die sogenannte „Verfüllzone“ (z.B. bei nachträglichen Arbeiten im Straßenkörper) ohne zusätzlichen Mehraufwand (!) bearbeitet werden!